KI im Handwerk · Praxisnah · DSGVO-konform

KI im Handwerk — weniger Büro, mehr Baustelle

Volle Auftragsbücher, aber die Abende gehen für Angebote, E-Mails und Dokumentation drauf? Genau da hilft KI im Handwerksbetrieb am meisten: Anrufe annehmen, während Sie auf der Baustelle sind, Angebote aus einem Diktat erstellen, Papierkram automatisieren. Wir zeigen, was sich wirklich rechnet — und richten es ein.

Herausforderung

Im Handwerk fehlt nicht die Arbeit, sondern die Zeit: Anrufe kommen, wenn beide Hände am Werkzeug sind. Angebote entstehen abends am Küchentisch. Stundenzettel, Baustellenfotos und Materiallisten liegen verstreut in WhatsApp und E-Mail. Und Bürokraft-Bewerbungen bleiben aus. Viele KI-Angebote reden dabei über Chatbots und Hype — statt über die konkreten Abläufe eines Handwerksbetriebs.

Unsere Lösung

Wir setzen KI dort an, wo im Betrieb am meisten Zeit verloren geht — und binden sie an die Werkzeuge an, die Sie schon nutzen (E-Mail, Kalender, Handwerkersoftware wie z. B. ToolTime, Craftnote oder Excel). Typischer Einstieg: ein KI-Telefonassistent für die Anrufannahme plus ein automatisierter Angebot-aus-Diktat-Workflow. Kein Systemwechsel, kein Hype — messbarer Zeitgewinn pro Woche.

Ablauf

1

Zeitfresser finden

Im Use-Case-Workshop gehen wir Ihren Betriebsalltag durch: Wo gehen pro Woche die meisten Bürostunden verloren?

2

Pilot-Use-Case

Wir starten mit einem einzigen Anwendungsfall — meist Telefonassistent oder Angebotserstellung — und machen ihn produktiv.

3

In den Alltag integrieren

Anbindung an Telefon, E-Mail, Kalender und Ihre Handwerkersoftware. Alles läuft dort zusammen, wo Sie ohnehin arbeiten.

4

Team mitnehmen & ausbauen

Kurze Einweisung fürs Büro und die Monteure, danach Review nach 4 Wochen — und erst dann der nächste Use Case.

Leistungen & Umfang

KI-Telefonassistent

Nimmt Anrufe an, während Sie auf der Baustelle sind — qualifiziert Anfragen, vereinbart Termine, schickt Ihnen die Zusammenfassung.

Angebote aus Diktat

Aufmaß und Leistungen einsprechen, KI erstellt den Angebotsentwurf in Ihrer Vorlage — Sie prüfen nur noch und senden.

Baustellen-Dokumentation

Sprachnotizen und Fotos werden automatisch zu sauberen Bautagebuch-Einträgen und Regieberichten.

Büro-Automatisierung

n8n-Workflows verbinden E-Mail, Kalender und Handwerkersoftware: Anfragen erfassen, Termine bestätigen, Rechnungsbelege sortieren.

Texte & Stellenanzeigen

Google-Profil-Beiträge, Website-Texte und Stellenanzeigen in Betriebssprache statt Marketing-Floskeln.

DSGVO & Betriebsdaten

Kundendaten und Kalkulationen bleiben geschützt: EU-Anbieter, Auftragsverarbeitungs-Vertrag, auf Wunsch lokale Modelle.

Preise & Abrechnung

Einstieg über den KI-Use-Case-Workshop (490 € remote, wird bei Beauftragung angerechnet). Umsetzung projektbasiert ab 2.000 € pro Use Case — ein Telefonassistent für einen Handwerksbetrieb liegt typisch bei 5.000–10.000 € Setup plus geringen laufenden Kosten. Sie sehen vor jedem Schritt, was er kostet und was er an Bürozeit spart.

Projekt anfragen

Referenzen

KI-Setups für Handwerksbetriebe zeigen wir gern im Erstgespräch — inklusive Live-Demo eines Telefonassistenten und eines Angebot-aus-Diktat-Workflows mit Beispieldaten aus Ihrem Gewerk.

Zum Portfolio

Häufige Fragen

In den meisten Betrieben die Anrufannahme: Verpasste Anrufe sind direkt verlorene Aufträge, und ein KI-Telefonassistent rechnet sich oft schon mit einem einzigen zusätzlichen Auftrag pro Monat. Danach folgt meist die Angebotserstellung, weil sie die meisten Abendstunden frisst. Was bei Ihnen zuerst dran ist, klären wir im Use-Case-Workshop.

Nein. Wir bauen KI-Workflows um Ihre bestehenden Werkzeuge herum — egal ob Sie eine Branchensoftware, Excel oder E-Mail und Papier nutzen. Ein Systemwechsel ist nie Voraussetzung; oft reicht eine Schnittstelle oder ein automatisierter Zwischenschritt mit n8n.

Der Workshop kostet 490 € (remote) und wird bei Beauftragung angerechnet. Einzelne Use Cases starten ab 2.000 €, ein kompletter Telefonassistent liegt bei 5.000–10.000 € Setup. Die laufenden Kosten sind überschaubar — typisch 30–160 € im Monat je nach Nutzung. Wichtiger als der Preis ist die Gegenrechnung: Was kosten Sie aktuell verpasste Anrufe und Abende voller Papierkram?

Ja, wenn es richtig aufgesetzt wird. Wir arbeiten mit Anbietern, die einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag und EU-Hosting bieten, und konfigurieren Datenspeicherung so schlank wie möglich. Für besonders sensible Daten (z. B. Zutrittscodes, Kalkulationen) lassen sich lokale Modelle einsetzen, die den Betrieb nicht verlassen.

Skepsis ist im Handwerk gesund. Deshalb starten wir mit einem Use Case, der dem Team sofort spürbar Arbeit abnimmt statt neue zu machen — und niemand muss ein neues Programm lernen. Nach vier Wochen schauen wir gemeinsam auf die Zahlen: Wie viele Anrufe angenommen, wie viele Bürostunden gespart. Überzeugen soll das Ergebnis, nicht wir.

Nächster Schritt

Kostenloses Erstgespräch — wir melden uns in der Regel innerhalb von 24 Stunden persönlich bei Ihnen.

Ein fester Ansprechpartner · klare nächste Schritte

Siegel: Ausgezeichnet als KI Innovator vom Deutschen Innovationsinstitut (diind), gültig bis 08/2027